La Palma, das auch von den Kanarios wegen seiner
üppigen Vegetation "Die Schöne Insel" genannt wird, hat
einen ungewöhnlichen klaren blauen Himmel, ein wesentliches
Merkmal der Insel.
La Palma ist die nordwestlichste Insel der Kanarischen
Inselgruppe, bekannt auch als "Die schöne Insel". Die grüne
Landschaft, der Überfluss an Wasser und die Blumenpracht geben einen
starken Kontrast zu den zahlreichen vulkanischen Kegeln, Lavaströmen,
und Teichen. Außer Schönheit der Natur der Insel, gibt
es eine Kultur voller Tradition, Kulinarik, Handwerk und Folklore.
Diese stammt aus der Zeit der Ureinwohner und ist eine Quelle natürlicher
Archäologie und traditioneller Architektur.
Es gibt viele Häuser, wo man in der Hauptstadt
unterkommen kann. In Los Llaneos de Aredane, dem zweitgrößten
Ort der Insel gibt es 23 verschiedene Herbergen zum Übernachten.
Auf der restlichen Insel sind die Betten limitiert, außer
im Touristenzentrum von Los Cancajos in Brenia Baja.
Nationalpark Caldera de Taburiente
Astrophysisches Observatorium Roque de los Muchachos
Der Friede und die Harmonie der Insel mit den seinen
Sehenswürdigkeiten sind ein Vorgeschmack auf die noch zu entdeckenden
Juwelen der Insel: den Caldera de Tabouriente Nationalpark, den
Roque de los Muchaschos, das Astrophysikalische Observatorium, das
als das wichtigste Observatorium in der westlichen Hemisphäre
gilt, den El Canal Y Los Tiles Wald, ein Biosphäre Reservat
der UNESCO; die archäologischen Ausgrabungen von Tarza und
Belmarco,. La Palma entdeckt man, indem man die Wege und Pfade wandert
oder die Strände mit feinem vulkanischen Strand genießt.
Aus diesen wilden, kahlen Lavafeldern, haben Bauern
ein fruchtbares Land gemacht. Sie suchten nach Wasser im Inneren
der Insel und brachten die fruchtbare Erde von weit her. Die Bauern
von La Palma haben einen guten Ruf als Bananen- und als Tabakpflanzer.
Der vorspanischen Namen von La Palma ist "Benahore" , was soviel
wie "mein Land" oder "meine Erde" heißt. Die "Palmeros" lieben
ihre Insel. Der Besucher entdeckt langsam und bedächtig "Die
schönen Insel" und verbindet sich mit ihrer Natur. Der Rural
Tourismus ist eine der Hauptattraktionen der Insel. Die Politiker
von La Palma haben spezielle Programme ausgearbeitet, die ökologische
Verantwortung mit der Wiederbelebung traditionsreicher Gebäude
verbinden.
Das Klima variiert stark in Gebieten über 200
Metern. Der Nordosten wird von den Passatwinden mit Feuchtigkeit
versorgt, während der Südwesten trockener und sonniger
ist. Entlang der Küste bis zu einer Höhe von 200 Metern
beträgt die Durchschnittstemperatur 20 Grad. Über dieser Höhe
fällt die Temperatur im Winter je höher man steigt. In
den höchsten Punkten der Insel friert es sogar. Hier finden
sich Lorbeerwälder, El Cuba del la Galga, El Canal, die von
der UNESCO geschützt und zum Biosphäre Reservat erklärt
wurde. Die Kanarische Pinie wächst auf der ganzen Insel und
das Schlägern wurde für einige Jahre verboten, um den
Pinien Landgewinn zu erlauben. Die Architektur der Insel ist bemerkenswert.
Die Hauptstadt ein echtes Openair Museum, besteht aus Fassaden aus
dem 16. Jahrhundert, als seinerseits der Hafen von der amerikanischen
Handelsunion während des Monopols der Casa de Contratason in
Sevilla gegründet wurde. Da ist das Rathaus und die Kirche
von El Salvador, die Balkone und das geschnitzte Holzwerk, das die
Straßen von Santa Cruz de La Palma prägt. Eine Hauptstadt,
die es geschafft hat, sich an die Zeiten anzupassen, in dem sie
sich ihr kulturelles Erbe bewahrt hat und dieses auch vermarktet.
El Paso
Balkone direkt amstrand von Santa Cruz de La Palma
Alle fünf Jahre wird das Fest Las Lustrales gefeiert,
um dem Schutzpatron der Insel "La Virgin del las Nieves" zu gedenken.
Die gesamte Insel nimmt daran Teil, ein farbenfrohes Fest mit viel
Tradition - dem "Baile de Los Enanos" - dem Tanz der Zwerge.
Besonderer Dank an Consejería de Turismo y Transportes del Gobierno de Canarias